Wiederaufbau einer kaputten Welt

Konferenz des Schiller-Instituts

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Konferenzdokumentation der Schiller-Instituts-Konferenz, 21.-23. März 2003, Bad Schwalbach

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Zum Inhalt

  • Gibt es einen Ausweg aus der Weltkrise?
  • Die Eurasische Landbrücke entsteht
  • Zur Lage in Afrika
  • Strategien zur Überwindung der Weltwirtschaftskrise
  • Die neue Renaissance als konkrete Aufgabe
  • Eine sokratische Jugendbewegung – Die zweite amerikanische Revolution

Beschreibung

Vom 21.-23. März 2003 kamen in Bad Schwalbach etwa 600 Mitglieder und Freunde aus 46 Nationen zur Jahreskonferenz des Schiller-Instituts zusammen. Am Tag zuvor hatte der Irakkrieg begonnen, und ein Redner nach dem anderen verurteilte ihn als völkerrechtswidrigen Angriffskrieg. Dahinter stünden Leute, die es darauf anlegen, einen Weltkrieg anzuzetteln, warnte der amerikanische Oppositionspolitiker und Präsidentschaftsbewerber Lyndon LaRouche.

Zur Eurasischen Landbrücke als Strategie für Frieden durch Entwicklung äußerten sich Politiker und Fachleute aus Deutschland, Rußland, China, Indien, Korea, Finnland und Polen. Es folgten erschütternde Berichten über die Lage in Afrika und mehrere ökonomische Beiträge über Möglichkeiten, die globale Wirtschafts- und Finanzkrise durch unkonventionell finanzierte Infrastrukturmaßnahmen zu überwinden. Ein weiteres Thema bildeten konkrete Aufgaben, die sich im Bildungsbereich stellen, wenn man eine neue kulturelle Renaissance heraufführen will.

Am dritten Tag kam LaRouches Jugendbewegung zu Wort. Acht junge Leute aus Frankreich, Deutschland und den USA erläuterten, warum für sie die Zeiten als “No-Future”-Generation vorbei sind und mit welchen Ideen sie die Welt zum Besseren verändern wollen. Von dem Mathematiker Carl Friedrich Gauß war die Rede, von der historischen Jeanne d

Wesentliche Merkmale

Taschenbuch, 260 Seiten, 16 Seiten Bildteil