Ibykus Jahrbuch 2011

Mit Artikeln über Bach, Mendelssohn-Bartholdy & Beethoven

3,00  inkl. MwSt.

Dieses Jahrbuch enthält Beiträge zu Kultur und Geschichte aus dem Jahrgang 2010 der Wochenzeitung Neue Solidarität.

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Zum Inhalt

  • LaRouche-Jugendbewegung nimmt Schlußsatz von Beethovens 9. Sinfonie auf von Sergej Strid
  • Robert und Clara Schumann und ihr Lehrer Johann Sebastian Bachvon Michelle Rasmussen
  • Bachs Wohltemperiertes Klaviervon Michelle Rasmussen
  • Wagners Angriff auf die klassische Kompositionsmethodevon D. Shavin und A. Hartmann
  • Robert Schumanns 200. Geburtstag in Zwickauvon Polina Kurtova
  • Unverschämt: Wagners „Ring“ am Memorial Day
  • Eulenspiegel: „Sind Sie auch musikalisch?“
  • Felix Mendelssohn-Bartholdy: eine Schillersche schöne Seelevon David Shavin
  • Die Bedeutung Moses Mendelssohnsvon Lyndon LaRouche
  • Eulenspiegel: Wie lange dauert eigentlich der Minutenwalzer?
  • Die Schauspieler und das Dramavon Lyndon LaRouche
  • „Mozart würde sich im Grabe umdrehen“von Toni Kästner
  • Ein New Deal für die Jugendvon Toni Kästner
  • Die verlorene Generation von 1936von Maxine Davis
  • Neues finsteres Zeitalter oder neue Renaissance?von Helga Zepp-LaRouche

Beschreibung

Dieses Jahrbuch enthält Beiträge zu Kultur und Geschichte aus dem Jahrgang 2010 der Wochenzeitung Neue Solidarität. Den Schwerpunkt bilden die beiden musikgeschichtlichen Schriften „Robert und Clara Schumann und ihr Lehrer Johann Sebastian Bach“ sowie „Felix Mendelssohn-Bartholdy: eine Schillersche schöne Seele“. Sie bieten Einblicke in den historischen Kampf für die Prinzipien der klassischen Kultur.
Daß dabei Kultur, Wissenschaft und Politik eine untrennbare Einheit bilden, zeigen die Beiträge „Ein New Deal für die Jugend“ über die Jugendprogramme der Regierung Franklin Roosevelt in den USA und „Neues finsteres Zeitalter oder neue Renaissance?“
Daneben wird über die Aktivitäten der LaRouche-Bewegung und Jugendbewegung für eine Renaissance der klassischen Kultur berichtet, insbesondere die Kampagne für die wissenschaftliche „Verdi-Stimmung“, die schon Ende der achtziger Jahre begonnen und sich seitdem weiterentwickelt hat.