Globalisierung macht krank

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BSE, AIDS und die Gefahr des biologischen Holocaust.

Und die infrastrukturellen und wirtschaftlichen Randbedingungen für deren Lösung

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Beschreibung

Einleitung: Globalisierung macht krank

I. Die Bedrohung durch neue und alte Krankheiten.
   1. AIDS
AIDS: Die neue schwarze Pest.
Wie ist HIV/AIDS entstanden?
HIV/AIDS kann gestoppt werden

   2. BSE
BSE – wie die Globalisierung unser Essen vergiftet
Zeittafel der BSE-Krise
BSE – das Tschernobyl für die Landwirtschaft
Maul- und Klauenseuche: Globalisierung tötet

   3. Tuberkulose
Weltweiter Tuberkulose-Notstand:
Ist die Antibiotika-Ära zu Ende?

   4. Malaria
Das DDT-Verbot und seine Folgen
Malaria wieder massiv im Kommen

II. Forschung
Biophotonen: eine Revolution in Biologie und Medizin
Die Eigenschaften der Biophotonen-Strahlung

III. Strategischer Hintergrund
Fallstudie südliches Afrika
IWF-Politik führt zu Seuchen und Wirtschaftskollaps
Malthusianismus und anglo-amerikanische Geopolitik

Anhang
Die weltweite Bedrohung durch Infektionskrankheiten und ihre Folgen für die USA
Studie des National Intelligence Council der USA

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Beschreibung

Während die Europäer Angst vor kontaminiertem Fleisch auf ihren Tellern haben, breiten sich verheerende Pandemien von HIV/AIDS, medikamentenresistenter Tuberkulose, Malaria, Cholera, Hepatitis und zahllosen anderen gefährlichen Krankheiten unkontrolliert in den Ländern Afrikas, Lateinamerikas, Asiens sowie in Teilen Osteuropas und der ehemaligen Sowjetunion aus. Nicht zufälligerweise liegen die Schwerpunkte der jetzigen Explosion von Infektionskrankheiten in genau den Ländern und Regionen, die unter der brutalen Austeritätspolitik des Internationalen Währungsfonds (IWF), der neoliberalen „Schocktherapie“ und den gnadenlosen Existenzkämpfen auf den krisengeplagten globalen Märkten am meisten gelitten haben.

Überall auf der Welt – auch in den sogenannten „reichen“ Ländern – hat die übermäßige Benutzung von Antibiotika und anderen Medikamenten als „billige Lösung“ und Ersatz für fehlende Investitionen in die grundlegende Gesundheitsinfrastruktur zu einer verhängnisvollen Verbreitung medikamentenresistenter Bakterienstämme geführt. Die Erosion der immunologischen Resistenz der menschlichen Bevölkerung wird durch die Schließung von Krankenhäusern, Beendigung von Impfprogrammen und Einstellung von Maßnahmen zur Schädlingskontrolle sowie eine Verschlechterung der Ernährungs- und Lebensbedingungen für eine Mehrzahl der Weltbevölkerung beschleunigt.

Glücklicherweise gibt es Lösungen und Auswege. So gefährlich die weltweite Expansion von Epidemien auch sein mag, läßt sie sich doch durch relativ einfache „klassische“ Seuchenbekämpfungsmaßnahmen unter Kontrolle bringen – vorausgesetzt, die nötige Infrastruktur wird durch forcierte Wiederaufbauprojekte weltweit geschaffen. Infrastruktur bedeutet nicht nur Krankenhäuser, Uni-Kliniken und andere kompetente Gesundheitseinrichtungen (inkl. Schädlingsbekämpfungs- und Hygienemaßnahmen), sondern auch Transport, Kommunikation, Energie und vor allem Wasserversorgung und -entsorgung.

Zusätzlich müssen – als entscheidendes neues Mittel, um die Herausforderungen der neuen „unkonventionellen“ Krankheitserreger (wie bei BSE) zu bestehen – die Methoden der modernen Biophysik zur Anwendung kommen; dazu gehört auch die „Biophotonen-Forschung“. Allerdings wird selbst der größte medizinische Druchbruch nur wenig nützen, wenn die unerläßlichen infrastrukturellen und wirtschaftlichen Randbedingungen für deren Einsatz fehlen. Die notwendige wirtschaftliche Mobilisierung kann nur durchgeführt werden, wenn die Spielregeln des neoliberalen „freien Marktes“ und der radikalen Liberalisierung und Privatisierung durchbrochen werden und das Finanzsystem nach dem Konzept eines „neuen Bretton Woods“ reorganisert wird.

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