Europa und USA: Wie geht es weiter?

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Gegenwärtig muß man die transatlantischen Beziehungen als „an die Wand gefahren“ charakterisieren.

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Beschreibung

  • Das Damoklesschwert des atomaren Präventivkriegs
    von Michael Liebig
  • Die USA und die Weltwirtschaft: Weitere Erschütterungen vorprogrammiert
    von Lothar Komp
  • Europa und die USA heute
    von Lyndon LaRouche
  • Anhang: Was ist europäische Zivilisation?
  • Die US-Nuklear-Doktrin seit dem Ende des Kalten Krieges
    von Ralf Schauerhammer
  • Strategische Verteidigung statt imperialer Angriffsideologie
    von Andreas Ranke
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Beschreibung

Gegenwärtig muß man die transatlantischen Beziehungen als „an die Wand gefahren“ charakterisieren. In dieser EIRNA-Studie geht es darum, die Ursachen dafür zu analysieren und zugleich einen „Ausweg nach vorn“ aufzuzeigen. Ohne der detaillierten Untersuchung vorgreifen zu wollen, kann man thesenartig sagen, daß die Hauptursachen der Zerrüttung des europäisch-amerikanischen Verhältnisses erstens in dem geistig-kulturellen Degenerationstrend im „Westen“ insgesamt liegen, der sich in einem verschärfenden realwirtschaftlichen Substanzverlust und sinkenden realen Lebensstandard äußert. In den USA führte dies zu einer gigantischen inneren und äußeren Verschuldung – Staatsbudget, Firmen, Haushalte, Handels- und Zahlungsbilanzdefizit, die das Zentralproblem der systemischen Krise des ganzen Weltfinanzsystems ist.

Dieser schon mehr als drei Jahrzehnte währende Erosionsprozeß hat zu dem Versuch geführt, die selbstverschuldete innere Schwächung mit militärischen Strategien aggressiv zu kompensieren. Der 11. September 2001 lieferte der neokonservativen Imperialfraktion in der Bush-Administration den Vorwand für eine solche radikale Veränderung der amerikanischen Sicherheitspolitik – Stichwort: Präventivkriegsdoktrin.

Die Herausbildung dieser neuen Doktrin – und die Reaktionen auf sie in- und außerhalb der Vereinigten Staaten – wird im folgenden ausführlicher dargestellt. Der andere große Schwerpunkt dieser Studie ist das von dem amerikanischen Wirtschaftswissenschaftler Lyndon LaRouche entworfene Grand Design: Die Reorganisation des in der Agonie liegenden Weltfinanzsystems und eine realwirtschaftliche Aufbauperspektive für Eurasien und Afrika.

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