Ein Wirtschaftswunder für Osteuropa

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Das „produktive Dreieck“ Paris-Berlin-Wien als Lokomotive der Weltwirtschaft.

Autoren: Lyndon LaRouche & Jonathan Tennenbaum

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Beschreibung

Beide Supermächte befinden sich in einem Prozeß wirtschaftlicher Auflösung. Der Mangel an einem sichtbaren Ausweg aus der verheerenden Wirtschaftslage in der Sowjetunion hat dort eine totalitäre Wende herbeigeführt. Der gesamte Entwicklungssektor erlebt eine Zusammenbruchskrise, und auch die englischsprechende Welt gleitet in eine tiefe Depression.

Sowohl das kommunistische System nach Karl Marx, als auch das liberalkapitalistische System nach Adam Smith haben versagt. Davon legt auch das gescheiterte „Schockprogramm“ in Polen Zeugnis ab.

Einen Ausweg aus dem Dilemma bietet das wirtschaftspolitische Konzept des inhaftierten amerikanischen Oppositionspolitiker Lyndon LaRouche, auf den der Plan des „produktiven Dreiecks“ zurückgeht. LaRouches Konzept für den Wiederaufbau der Wirtschaft in den neuen Bundesländern und Osteuropa sieht den gezielten Aufbau einer gesamteuropäischen Verkehrs-, Energie-, und Kommunikationsinfrastruktur vor. Im Mittelpunkt steht ein integriertes Schnellbahnnetz für den Personen- und Güterverkehr, das vom Atlantik bis in die Sowjetunion, von Paris bis nach Leningrad, Moskau und Minsk reicht und die Grundlage für die Entwicklung des gesamten europäischen Wirtschaftsraumes bildet.

Eine zügige Durchführung dieses Plans würde in West- und Osteuropa einen dramatischen Produktivitätsschub auslösen, einen Markt von mehr als einer Milliarde Menschen erschließen und einen starken „Investionssog“ in die produktivsten Wirtschaftsbereiche erzeugen. Mit anderen Worten: ein neues „Wirtschaftswunder“.

 

 

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