Die launische Sonne

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— Der eigentliche Held der Klima-Debatte ist die mächtige Sonne. Hier wird dargelegt, wieso.

Autor: Nigel Calder

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Artikelnummer: 622 Kategorie: Schlüsselworte: , ,
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Beschreibung

  • Vorwort des Verfassers
  • Blasen aufblähen
  • Klimaänderungen
  • Zwischen Manie und Depression
  • Das Tennisspiel der kosmischen Strahlung
  • Magnetische Sprengbomben
  • Wolken heizen sich auf
  • Welcher Südpol?
  • Die Nebelkammer
  • Kosmische Strahlen und Wolkendecke
  • Unendliche Gewalten
  • Die Stärke des Schutzschilds
  • Der Gnadenstoß
  • Rückblick: Was lief falsch?
  • Weiterführende Literatur
  • Index
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Zusätzliche Information

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Beschreibung

Aus der Tiefe der Galaxis dringen kosmische Strahlen in unsere Atmosphäre ein und bilden die Kondensationskeime, an denen sich die Wolken bilden. Mehr kosmische Strahlung heißt mehr Wolken und es wird kälter – und umgekehrt. Der Sonnenwind, das sind die geladenen Teilchen, welche die Sonne ständig in unterschiedlicher Menge ausstößt, fegt mal mehr mal weniger von den kosmischen Teilchen weg und beeinflußt dadurch unser Klima. Dabei wirkt der Sonnenwind auch auf das Magnetfeld der Erde und die chemische Zusammensetzung der oberen Atmosphäre mit ebenfalls deutlichen Rückwirkungen auf unser Klima. Die Sonnenaktivität schwankt im Zyklus der Sonnenflecken, die zwischen 7 und 17 Jahren dauern können. Je kürzer die Zyklen, desto stärker die Sonnenaktivität und desto wärmer wird es auf der Erde.

Klimaschwankungen haben demnach kaum etwas mit unserer Erzeugung von CO2 zu tun. Mit Hilfe des Carbon-14 und Berylliummethode stellen Altertumsforscher das Alter historischer Gegenstände fest, nach der gleichen Methode können die Forscher die Klimageschichte weit zurückverfolgen und stellen fest: Das Klima ändert sich mit der Sonnenaktivität. Der durch viele Bücher weit über England hinaus bekannte Wissenschaftsautor hat in seinem jüngsten anschaulichen Buch das wichtigste über den Kampf der beiden, heute einander widerstreitenden Klimatheorien zusammengetragen, nachdem Vertreter der Sonnentheorie, Knud Lassen, Eigil Friis-Christensen und Henrik Svensmark mit wissenschaftlich guten Gründen gewagt hatten, die alles beherrschenden Betreiber der Klima-Großrechner und ihre Auftraggeber herauszufordern. Nach langen Jahren der Unterdrückung scheinen die Dänen den Krieg zu gewinnen.

Calder geht es nicht um wissenschaftliche Haarspaltereien, sondern um das Wohlergehen aller Erdenbewohner. Das Klima bleibt verletzlich und kann Hitze oder Kälte, Überschwemmungen oder Trockenheit bringen. Gefährlich wird es, wenn die wissenschaftliche Forschung das Streben nach Wahrheit gegen den gutbezahlten Dienst für Regierungen eintauscht. Der eigentliche Held siener Geschichte ist die mächtige Sonne, das Kernkraftwerk am Himmel, das uns Licht und Leben spendet. Seit Jahrhunderten überrascht die Sonne ihre Wissenschaftler, die ihr launisches Verhalten und ihre wechselnden dunklen Flecken verstehen wollen. Der Antwort ein Stück näher hat uns eine internationale Flotte von Raumschiffen gebracht. Sie untersuchen die Sonne und ihre weitreichenden Wirkungen, beobachten das Wetter auf der Erde, und sie tun das absolut unparteiisch. „Es geht im Grunde darum“, schreibt der Verfasser, „daß kluge kleine Roboter im Weltraum die Menschheit von Irrtümern befreit haben, die mit Hilfe sturer Supercomputer ins Maßlose übertrieben worden waren“.

NIGEL CALDERS Bücher wurden in viele Sprachen übersetzt. In ihnen und in Fernsehsendungen erklärte er unter anderem den Schock, den die Entdeckung von Quasaren und Pulsaren in der Astronomie auslöste (Gewalttätiges Universum), die Bestätigung der Kontinentalverschiebung (Ruhelose Erde) und das Zusammenwirken der kosmischen Kräfte (Der Schlüssel zum Universum). Seit über zwanzig Jahre befaßt sich Calder mit dem Einfluß der Sonne und des sogn. Treibhauseffekts auf unser Klima. Er schreibt über die Forschungen als unabhängiger Berichterstatter, der sich weder von Umweltschützern noch Interessenvertretern der Industrie beeinflussen läßt. Das Urteil, das im Wettkampt der Theorien die Natur schließlich selbst spricht, ist sein einziger Leitfaden; die Vermischung von Wissenschaft und Politik hält er für eines der Hauptübel unserer Zeit.­

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Wesentliche Merkmale

212 Seiten, 108 meist farbige Bilder

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