Wirtschaftsaufbau für das 21. Jahrhundert


Wirtschaftsaufbau für das 21. Jahrhundert

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Angesichts des offensichtlich bevorstehenden völligen Scheiterns des auf zügellose Profitmaximierung ausgerichteten monetaristischen Systems veranstaltete das Schiller-Institut Anfang Juli eine zukunfts-weisende internationale Konferenz. Die Redner erläuterten die wesentlichen Gründe und axiomatischen Fehler des Denkens, die zu dieser Krise geführt haben, und demonstrierten gleichzeitig, wie einfach es wäre, eine Lösung für die Systemkrise zu verwirklichen.

Das Ziel der Konferenz war nichts weniger, als in einigen Kernbereichen gegen verbreitete Mythologien vorzugehen, deren falsche Axiomatik das Denkvermögen einer Mehrzahl der Entscheidungsträger in Politik, Finanzwesen und Wirtschaftsmanagement wie ein Pilzgeflecht befallen hat und die Wahr-nehmung der Realität blockiert. Die vier exemplarischen Themenkomplexe waren:

1. die Gründe für die globale Finanzkrise und der Ausweg daraus,

2. die falschen Prämissen und katastrophalen Folgen der drohenden Ökodiktatur, sowie die Alternative des Wiederaufbaus der Weltwirtschaft durch den Ausbau der Weltlandbrücke, mit einem besonderen Augenmerk auf der Rettung Afrikas,

3. Die dringende Erschließung wissenschaftlichen Neulandes bei der Erforschung des „Weltraum-Wetters“, d.h. die Auswirkung zyklischer Prozesse unseres Sonnensystems auf seismische Aktivitäten und Wettersysteme auf der Erde, sowie die Erkennung von Warnzeichen solcher Ereignisse, und die damit verbundene Widerlegung der These vom anthropogenen Klimawandel, und

4. die Frage der Kreativität als Grundcharakteristik der menschlichen Gattung und des Universums, unter besonderer Berücksichtigung der klassischen Kunst. Die neue Studie enthält die wichtigsten Konferenzreden und mehrere ergänzende Beiträge.

Inhalt:

  • Der Wiederaufbau der Weltwirtschaft nach der Desintegration des Weltfinanzsystems - Helga Zepp-LaRouche, Präsidentin des internationalen Schiller-Instituts
  • Entweder Obama geht - oder die Vereinigten Staaten - Lyndon LaRouche, Ökonom, ehemaliger US-Präsidentschaftskandidat
  • Vom „Big Bang“ zum Schwarzen Loch - Eric De Keuleneer, Ökonom, ehem. Aufsichtsratsmitglied der Belgischen Bankenkommission
  • Ein Glass-Steagall-Gesetz für Frankreich - Eric Verhaeghe, Ökonom, ehem. Vorstandsmitglied des französischen Unternehmerverbandes Medef
  • Der Schwindel mit dem anthropogenen Klimawandel - Friedrich-Karl Ewert, Diplom-Geologe, Prof. em. Universität Paderborn
  • Die Energiewende der Bundesregierung führt zur Deindustrialisierung Deutschlands - Dieter Ameling, ehem. Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl und Vorsitzender des Stahlinstituts VDEh
  • Wie die Deregulierung unsere Landwirtschaft zerstört hat - und wie wir sie retten können - Erwin Schöpges, Präsident der belgischen Vereinigung der Milchbauern (MIG)
  • Die Auswirkung der Finanzkrise auf die Kommunen in Frankreich - Daniel Heydt, Bürgermeister der französischen Gemeinde Bellange/Moselle
  • Globale Zusammenbruchskrise außer Kontrolle: Aufruf für ein globales Trennbankensystem! - Initiatorin und Erstunterzeichnerin: Helga Zepp-LaRouche
  • „Der Atomausstieg ist wie früher der Fünfjahrplan“ - Veit Ringel, ehem. Mitarbeiter des Zentralinstituts für Kernforschung Rossendorf
  • Von Roudaires Binnenmeer zur „Blauen Revolution“ - Yves Paumier, Mitarbeiter des französischen Präsidentschaftskandidaten Jacques Cheminade
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